…zog es uns in den Osten der Insel. Doch da diese Entfernung für uns nach den Kilometern der letzten Tage ein Kinderspiel gewesen wäre, entschlossen wir uns, einen kleinen Umweg zu machen. Der Weg führte also über Rantum (Richtung Süden) an den Strand. Dort parkten wir unsere Räder, um an den Strand zu gehen. Nach einem ca. zweistündigen Strandspaziergang und einigen Muschelfunden später (u.a. Austern, aber leider ohne Perle) ging’s weiter.

MuschelnStrandzugang
Wir fuhren über das Rantumer Becken Richtung Osten. Heute ist das sogenannte Rantumbecken ein Seevogelschutzgebiet, das ein über fünf Kilometer langer Außendeich wattseitig abgrenzt. Hier nutzen einige Naturliebhaber die Möglichkeit in Ruhe und mit Fernrohr ausgerüstet die Natur sowie die verschiedensten Vogelarten zu beobachten.
Rantumer Becken
In den Reiseführern lasen wir auch, dass es hier auf Sylt zahlreiche Schafe geben soll. Bisher fragten wir uns immer wo?? aber hier auf dem Weg nach Morsum wurden wir fündig. Rad- und Spazierwege führten uns direkt an ihnen vorbei.
Zwischen den Schafen
Morsum ist ein recht überschaubarer Ortsteil… eine Hauptstraße bildet den Kern. Auffallend ist aber die endlose Sicht auf Felder oder Gebiete, die unter Naturschutz stehen.
Da uns das Künstlerdorf Keitum gestern so gut gefallen hat, sind wir am Rückweg nochmals durchgeradelt. Und so konnte ich die Gelegenheit nochmals nutzen, von den vielen Häusern mit romantischen Flair einige Bilder zu machen.
Haus in Keitum
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Markus
Mein Name ist Markus Widl, wohne im Umland von Graz und würde mich selbst als "ambitionierter Hobbyfotograf" bezeichnen.

Meine Leidenschaft gilt der Landschafts- und Architekturfotografie. Seit der Geburt unseres Sohnes habe ich jedoch auch die People Fotografie für mich entdeckt. ;-)
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