Zaunpfahl auf Sylt… wollten wir es – nach der weiten Strecke am Montag – gestern etwas ruhiger angehen lassen. Doch einmal am Rad und umgeben von solch idyllischer Landschaft beschlossen wir, uns den Süden anzusehen. Auf dem Weg nach Hörnum liegt die „berühmte“ Sansibar – ein Treff für alle die gern gesehen werden wollen – uns natürlich inklusive ;-)) Uns konnte das Lokal aber nicht sonderlich beeindrucken; uns zog es hingegen an den dortigen Strand, der trotz Szenetreff nicht überlaufen war. Im Gegenteil!!!

Im Süden angekommen lechtzten wir bereits nach einem Kaffee und wurden sogleich belohnt mit einer wunderbaren Konditorei. Die Preise hier sind heftig – so zahlten wir nämlich für Martina’s Kuchenstück € 5,00. Aber was soll’s… man gönnt sich ja sonst nichts ;-))
Nach einem Spaziergang am Hafen von Hörnum fuhren wir dann über das Rantumer Becken wieder retour.
Gräser am Strand
Heute Mittwoch ging’s dann auf ins Künstlerdorf von Sylt – Keitum! Hier gefiel es uns besonders. Ein „Stadtkern“ ist hier nicht zu finden, hier besteht das Dorf aus kleinen Straßen mit Einfamilienhäusern, in denen sich meist auch Ateliers, Galerien oder kleinere Geschäfte befinden. Die Grundstückspreise sind hier stolz – sowie überhaupt auf der Insel.
Der Weg führte uns weiter in den Norden nach Kampen; der teuerste und nobelste Ort der Insel. Dort fanden gerade Dreharbeiten für einen deutschen Film statt. Wir nutzten die Gelegenheit eine Pause einzulegen und beobachteten das rege Treiben am Set.
Danach legten wir unsere Steigeisen an, um die höchste Erhebung Sylt’s zu erklimmen 😉 Ganze 52,5 m lagen vor uns… nach ca. einer Minute war es geschafft! Der Ausblick war herrlich… allerdings leider etwas dunstig.
Blick von der Uwe Dühne
Hier liegt auch das bekannte „rote Kliff“. Seinen Namen verdankt dieser Ort der Felswand, die bei Sonnenuntergang rot leuchtet. Zwischen Sanddünen führt der Weg an den Strand, an dem wir ca. zwei Stunden lang das Meer und die Sonne genossen.
Am Strand
Zurück in Westerland war es uns heute nach einer besonderen Stärkung und so suchten wir das Steak House auf. Und weil’s so schön ist, gingen wir auch danach wieder zum Strand und ließen den Tag im Strandkorb bei Sonnenuntergang ausklingen.
Strandkorb auf Sylt bei Sonnenuntergang
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Markus
Mein Name ist Markus Widl, wohne im Umland von Graz und würde mich selbst als "ambitionierter Hobbyfotograf" bezeichnen.

Meine Leidenschaft gilt der Landschafts- und Architekturfotografie. Seit der Geburt unseres Sohnes habe ich jedoch auch die People Fotografie für mich entdeckt. ;-)
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